Technische Voraussetzungen
- Die Rufnummern der Nebenstellen müssen bei Anruf ins Amt übertragen werden.
- Zur Anzeige der Rufnummer des A-Teilnehmers (Anrufers) am Handy ist es nötig, das Leistungsmerkmal „Clip no Screening“ des Anschlusses zu aktivieren. Bitte bei Ihrem Kundenberater beauftragen.
- Die Handyrufnummer vom OMS Nutzer muss bei Anruf vom Handy zum Festnetzanschluss übertragen werden. Einstellung im Handy oder über die Telekom.
- Zur Fernsteuerung von OMS Funktionen (wie z. B. Weiterleitung auf 1.Ziel schalten oder Callback anfordern) wird ein Anruf auf Funktionsrufnummern ausgeführt. Dafür sind je nach Nutzung bis zu 14 freie, möglichst fortlaufende Durchwahlen innerhalb Ihres Rufnummern-blocks nötig.
- Für die Fernwartung durch die Deutsche Telekom benötigen Sie eine freie Durchwahl innerhalb Ihres Rufnummernblocks.
- Prüfen Sie bitte die Konfiguration Ihrer Amtsanschlüsse auf ihre Betriebsart (kommend, gehend, bidirektional).
- Bauform des Servers 19’’ mit 3 HE
- Der Aufstellungsort muss in der Nähe des Amtsanschlusses und der Telefonanlage sein.
- Zwei freie Steckdosen
- Für die Web-Administration und den Versand von Nachrichten per Email ist ein Netzwerkanschluss mit fester IP-Adresse sowie ein Sende-Account (SMTP) im Emailserver nötig.
- Soll ein vorhandenes Voicemail-System eingebunden werden, muss jede Voicemailbox eine eigene eindeutige Durchwahl haben.
Tipps für einen erfolgreichen Start
- OMS bietet eine sehr flexible Steuerung für kommende Anrufer. Hierbei ist es wichtig, dass von den Endgeräten, die von OMS gerufenen werden (Handy, Homeoffice, usw.) keine Weiterleitung zu anderen Telefonen oder Anrufbeantwortern erfolgt.
- Sollen auch interne Anrufe automatisch zum Handy weitergeleitet werden, ist eine Rufumleitung nur für interne Anrufe auf die OMS Rufnummer des jeweiligen Nutzers einzurichten. Vorraussetzung ist, dass die TK-Anlage dieses unterstützt.
Genauso einfach ist es aber, die „Mobil-Vorwahl“ mit Nebenstelle zu wählen, die für alle Mitarbeiter gleich ist. Beispiel: 0 011 – Nebenstelle - Damit Ihnen durch die Weiterleitung keine Anrufer verloren gehen, empfehlen wir den den persönlichen Begrüßungstext zu nutzen. Der Anrufer wird nach einer frei definierten Zeit mit Ihrem oder dem voreingestellten Ansagetext begrüßt und legt nicht so schnell auf. Sie haben die Zeit, den Anruf in Ruhe entgegen zu nehmen. Bei der Einstellung von 0 Sekunden wird der Ansagetext bis zum Ende wiedergegeben bevor der Rufaufgebaut wird. Bei anderen Zeiten wird während der Ansage der Ruf zu den OMS Teilnehmern aufgebaut und bei Anrufannahme sofort beendet und die Verbindung durchgestellt.
- OMS bietet Ihnen bei konsequenten Einsatz einen One Number Service. Damit Ihre Ansprechpartner immer Ihre Festnetzrufnummer sehen, ist es nötig über das System zu wählen. Es wird also immer erst eine Verbindung zur eigenen Bürorufnummer aufgebaut und dann mittels Tonwahl das gewünschte Ziel angerufen. Der Verbindungsaufbau wird dadurch zwar etwas länger, doch der Nutzer ist dafür auch in der Lage, so wie im Büro zu agieren. Mit dem kostenlosen FMC Mobility Client kann die Anwahl über OMS automatisch erfolgen. Der Client ist für Symbian OS (Series 60, 3rd Edition), Windows Mobile (5.0/6.0) und BlackBerry (ab Version 4.2) verfügbar.