Erleben, was verbindet.

Personenaufzüge müssen im Normalfall zuverlässig funktionieren.
Mit unseren Lösungen meistern Sie die Digitalisierung im Handumdrehen.

Aufzugnotruf


So wird Ihr Notrufsystem fit für die Zukunft

Der Notruf in Personenaufzügen muss im Fall der Fälle zuverlässig funktionieren. Bestehende Aufzugnotrufsysteme sind in der Regel an einfache analoge Sprachanschlüsse angebunden. Die Umstellung des Netzes auf die IP-Technologie bietet neue Anschlussmöglichkeiten. Wir stellen Ihnen hier effektive Lösungen vor, mit denen Sie die Digitalisierung im Handumdrehen meistern!

Ihr Aufzugnotrufsystem kann auch morgen noch an den Anschlüssen der Telekom betrieben werden. Alles, was Sie tun müssen: Sprechen Sie das Thema Netzumstellung frühzeitig gegenüber Ihrem Diensteanbieter an. Für den Weiterbetrieb bestehender Aufzugnotrufsysteme an analogen Sprachanschlüssen kann in Zukunft der Sprachanschluss (auf Basis MSAN POTS) genutzt werden. Wir informieren Sie schriftlich, bevor wir diese Anschlüsse auf das neue Produkt umstellen. Nach der Umstellung müssen Sie gemeinsam mit Ihrem Diensteanbieter nur noch die korrekte Funktion des Aufzugnotrufs prüfen – fertig!

Was ist jetzt zu tun?

Im Regelfall können Aufzugnotrufe weiterbetrieben werden, wenn diese aktuell analoge Anschlüsse nutzen oder über eine Mobilfunk-Anbindung betrieben werden. Kontaktieren Sie am besten zuerst Ihren Diensteanbieter – zum Beispiel Schindler, ThyssenKrupp, Otis oder Kone. Dieser klärt mit Ihnen, wie und mit welchem Aufwand die Notrufübertragung am neuen Sprachanschluss (auf Basis MSAN POTS) oder über Mobilfunk bei Ihnen realisiert werden kann. Für alle weiteren Fragen steht Ihnen auch Ihr Ansprechpartner bei der Telekom gerne zur Verfügung.

Getestet und bestanden!

Unsere bisherigen Tests haben den einwandfreien Betrieb von Aufzugnotrufsystemen an den neuen Standard-Anschlüssen bestätigt.