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Referenz Großbäckerei Lohner | Telekom Geschäftskunden

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Vom Laufzettel zum Mausklick


Digitale Bestellungen, vernetzte Backöfen, Updates per Fernwartung: Die IP-Umstellung eröffnet den Filialen der Bäckereikette Lohner ganz neue Möglichkeiten.


Achim Lohner GmbH & Co. KG

„Die Lohners“: Großbäckerei mit Familiensinn

Frisches Brot, belegte Brötchen und süße Teilchen sind ihr Geschäft: Seit 1912 versorgt die Achim Lohner GmbH & Co. KG aus Polch an der Mosel ihre Kunden mit leckerem Backwerk. Die Ware wird täglich frisch in der Zentrale hergestellt und an die 135 Filialen in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen verteilt. Insgesamt 1.700 Mitarbeiter arbeiten in dem Familienunternehmen – und sind so direkt oder indirekt in den Prozess eingebunden. Am Ende des Tages meldet ein digitales Kassensystem aus jedem Standort, was umgesetzt wurde. Auf diese Weise hat das Unternehmen stets im Blick, ob die Produktion möglicherweise an den Bedarf angepasst werden muss.

Die Zeit war reif für zentrales IT-Management

Vier Stunden nahm die tägliche Datenübertragung aus den Standorten in Anspruch. Änderungswünsche aus den „Lohners“-Filialen mussten Mitarbeiter über Laufzettel per Hand aufgeben. Diese übertrugen Kollegen in der Zentrale wiederum händisch in den Computer. Umständlich war auch die Wartung der Systeme: Für jedes IT-Problem musste ein IT-Experte aus der Zentrale in die betroffene Filiale fahren, selbst Software-Updates mussten händisch vor Ort erfolgen. Ein zeitraubendes Unterfangen, denn die Filialen liegen bis zu 115 Kilometer von der Zentrale entfernt.

Achim Lohner GmbH & Co. KG

„In der Regel können wir Fehler beheben, ohne dass jemand rauskommen muss.“

Viermal schnellere Datenübermittlung mit IP-basierter Kommunikation.

Vor Kurzem hat das Unternehmen von ISDN auf IP-basierte Kommunikation umgestellt. „Der Nutzen war im Verhältnis zum Kostenfaktor so gut, dass uns die Entscheidung sehr leichtfiel. Da mussten wir nicht lang überlegen“, sagt Achim Lohner, der das Familienunternehmen in dritter Generation führt. Seit der Umstellung der Kommunikation auf IP ist die tägliche Übermittlung der Umsätze nach gerade mal 50 Minuten erledigt – mehr als viermal schneller als bisher. Und dank der größeren Bandbreite sind Software-Updates jetzt komplett über das Netz möglich, ebenso wie Änderungen in der Warenbestellung: Die umständliche Handhabung mit Laufzetteln entfällt.

Nützlicher Nebeneffekt: Vernetzte Backöfen und Bildschirme

Auch seine Backöfen hat Lohner in den meisten Filialen gleich mit vernetzt. So kann der Betrieb diese Geräte aus der Ferne warten. Meldet ein Mitarbeiter eine Störung, können Techniker aus der Zentrale die Fehlerdiagnose übers Netz durchführen. „In der Regel können wir den Fehler dann beheben, ohne dass jemand rauskommen muss“, sagt Geschäftsführer Achim Lohner. Auf diese Weise spart das Unternehmen gleich doppelt: Weil die Backöfen seltener ausfallen und Techniker nicht unnötig ausrücken müssen. In den großen Filialen gibt es außerdem jetzt Bildschirme statt Kreidetafeln: Die Tagesangebote und die Lohner TV-Werbung kommen direkt über die DSL-Leitung aus der Zentrale auf die Bildschirme.

Für weiteres Wachstum gut gerüstet

Künftig soll das Kassensystem noch mehr können: Auch die Bestellungen von Stammkunden, die bisher über Lieferscheine abgerechnet haben, steuert Lohner direkt über die digitale Kasse – ein weiterer Handzettel, der entfällt, und ein weiteres Software-Update, das nun übers Netz möglich ist.

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Die TripleSIM ist eine Multiformat-Karte mit Stanzungen für die Formfaktoren KlassikSIM, MicroSIM und NanoSIM. Je nach Bedarf können Sie das nötige Format herausbrechen.

Kleiner Tipp: Heben Sie die nicht benötigten Ausbruchrahmen auf. Diese sind wiederverwendbar und so können Sie sich selbst schnell und einfach das passende Kartenformat zusammen stellen.

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Die eSIM ist eine integrierte SIM, die fest in Ihrem Gerät eingebaut ist. Die eSIM ist die nächste Generation der SIM-Karte. Damit nutzen Sie alle Telekom-Mobilfunkdienste, wie bisher mit der klassischen SIM-Karte.

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