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Wieviele und welche Follower sind gut?


Die erste Frage, die bei der Bewertung eines Social-Media-Accounts eine Rolle spielt, ist die nach der Anzahl der Follower. Ist etwa die reine Anzahl alleine schon aussagekräftig genug oder spielen weitere Indikatoren eine vielleicht noch entscheidendere Rolle? Grund genug zu fragen, was an dieser Kennzahl wirklich dran ist und wie man deren Aussagekraft mithilfe anderer Messwerte überprüfen kann.
 

Was sagen Follower über einen Account aus?

Wird ein Account in den sozialen Median bewertet, fällt als aller erstes die Frage nach der Anzahl der Menschen, die diesem Account folgen. Grundsätzlich werden Accounts, die eine große Anzahl an Follower (Nutzer, die einem Account folgen) besitzen positiv bewertet. Zumeist ist dies ein Indikator dafür, dass dieses Konto interessante Inhalte bietet, deren regelmäßige Verfolgung Nutzen verspricht. Zur näheren Beurteilung der Qualität des Accounts empfiehlt es sich, drei Fragen näher zu betrachten:

1) Wer sind die Follower und wo kommen sie her?

2) Wie aktiv sind die Follower?

3) Wie ist das Zahlenverhältnis zwischen Follower und Follows (Accounts, denen gefolgt wird)? Anschließend erst kann darüber entschieden werden, wie die Anzahl der Follower wirklich zu bewerten ist.

 

1. Die Herkunft der Follower

Große und erfolgreiche Accounts erfreuen sich überproportional vieler Follower. Dies erreichen sie entweder über sehr gute, interessante oder exklusive Inhalte oder beispielsweise weil sie Personen des öffentlichen Interesses sind. Diese Accounts werden ganz einfach über das Netzwerk ständig empfohlen und erweitern ständig fast von alleine die Anzahl ihrer Follower. Aber nicht immer ist eine große Anzahl an Followern eine Kennzahl für einen interessanten Account. Mittlerweile bieten Portale die (zweifelhafte) Möglichkeit Follower gegen Geld zu erwerben. Hierbei handelt es sich schlicht um eine Werbemaßnahme und um die Erhöhung der Sichtbarkeit. Gekaufte Follower erkennt man spätestens bei einem Blick in die Follower-Listen oder, noch einfacher, über Analysetools. Hauptindikator für "schlechte" Follower ist deren regionale Herkunft: Ein Kleinunternehmen aus Freiburg beispielsweise hat in der Regel nicht 85 % seiner Follower in Afrika oder Asien.

Das Aktivitätsniveau der Follower

Gekaufte Follower verhalten sich in aller Regel passiv. Manche werden darüber hinaus noch für einzelne Aktionen z.B. einmaliges Antworten oder Teilen von Artikeln bezahlt. Die Unseriösität solcher Art von Followern springt einem aber schnell ins Auge:

Wenn eine Vielzahl von Menschen beispielsweise aus Asien die lokalen Winterangebote einer Modekette weiter posten, dann kann man mit ziemlicher Sicherheit von gekauften Followern ausgehen. Entscheidend für die Wertigkeit eines Accounts und dessen Follower sind die messbaren sozialen Interaktionen wie das Liken, Teilen und Kommentieren oder auch die damit einhergehenden Views oder Aufrufe einer Seite.

 

Das Verhältnis Follower zu Follows

Schaut man sich prominente Social-Media-Auftritte an, findet man immer wiederkehrende Muster: Barack Obama z.B. erfreut sich auf Twitter 79,5 Mio. Followern (Stand 11/16), er selbst bzw. sein Social-Media Team folgt aber nur etwa 633.000 Accounts zurück (Follows), bei Mercedes Benz sind es 1,65 Mio. Follower zu 682.000 Follows (Stand 11/16). Prominente Accounts haben oftmals weitaus mehr eigene Follower als Follows. Dienstleitungsunternehmen, wie Verlage, Autoren oder Webdesigner bspw., weisen häufig ein ausgeglichenes Verhältnis aus. Privatleute wiederum folgen oftmals häufiger, als dass sie auch zurückgefolgt werden. Man sollte also versuchen, ein ausgeglichenes Verhältnis (2:1) aufzubauen; also z.B 1000 Follower zu 500 Follows.

 

Aufbau von wertvollen Followern

Wie bekommt man nun viele und vor allem wertvolle Follower? Am wichtigsten sind Geduld, Qualität und auch ein wenig Glück. Auf den Punkt gebracht:

  • Regelmäßig (z. B. 2-3 Beiträge pro Tag) interessante und aktuelle Meldungen posten.

  • Erstklassigen und gleichzeitig themengenauen Accounts folgen.

  • Insbesondere deren Content immer wieder mal liken oder über den eigenen Auftritt teilen.

  • Rufschädigende Follower blocken. Um Follower „betteln“ bzw. ein Rückfolgen offensiv anbieten sollten sie hingegen unterlassen. In diesen Fällen ist die „Motivation“ Ihrem Account zu folgen sehr gering. Die sozialen Medien leben von der Interaktion ihrer Nutzer.

  • Setzten Sie aber bei dem Aufbau einer „Gemeinschaft“ auf ein organisches und gesundes Wachstum.

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Hinweis zu den SIM-Karten

TripleSIM

Die TripleSIM ist eine Multiformat-Karte mit Stanzungen für die Formfaktoren KlassikSIM, MicroSIM und NanoSIM. Je nach Bedarf können Sie das nötige Format herausbrechen.

Kleiner Tipp: Heben Sie die nicht benötigten Ausbruchrahmen auf. Diese sind wiederverwendbar und so können Sie sich selbst schnell und einfach das passende Kartenformat zusammen stellen.

eSIM

Die eSIM ist eine integrierte SIM, die fest in Ihrem Gerät eingebaut ist. Die eSIM ist die nächste Generation der SIM-Karte. Damit nutzen Sie alle Telekom-Mobilfunkdienste, wie bisher mit der klassischen SIM-Karte.

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