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Systemlieferant Jäger Direkt | Telekom Geschäftskunden

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Die digital vernetzte Fabrik


Mit dem Gabelstapler-Navi zum richtigen Regal, Ware gescannt und ab zum Versand: Bei Jäger Direkt läuft die Logistik vollständig digital – Dank lückenlosem WLAN in der gesamten Elektrofabrik.

Systemlieferant JÄGER DIREKT

Clevere Planung ermöglicht schnelleres Arbeiten im Betrieb


In dem riesigen Hochregal-Lager von Jäger Direkt läuft heute alles digital: Von der vernetzten Produktion über die Lagerverwaltung bis hin zum Versand ist alles über ein Warenwirtschafts- und Materialflusssystem effizient miteinander vernetzt. Die komplette Halle bietet ein lückenloses WLAN. Die Vorteile? Effizienteres Arbeiten, weniger Prozessschritte und eine viel geringere Fehlerquote.

Kern des Ganzen ist das WLAN in der gigantischen Halle. Noch während dem Bau musste das 14.500 Quadratmeter umfassende Gebäude mit WLAN ausgeleuchtet werden. Und das, noch bevor die Regale standen. Eine echte Herausforderung, denn die Techniker mussten die Zugangspunkte so wählen, dass die zukünftigen Regale und Waren das Signal nicht abschirmen. Um das zu erreichen, mussten sie nicht nur die Regale mit einberechnen, sondern darüber hinaus auch noch wechselnde Füllstände und verschiedene Materialien simulieren. Denn: Plastik und Metall stören Funksignale komplett unterschiedlich – alles musste in die Planung mit einfließen.

Das überzeugendste Angebot für diese Aufgabe kam von der Telekom, deren Lösung sich im laufenden Betrieb bis heute jeden Tag bewährt, sagt Jens Fischer, Mitglied der Geschäftsleitung: „Wir hatten bislang weder in der Produktion noch im Hochregallager Probleme mit der WLAN-Verbindung.“ Um das zu erreichen, hat die Telekom insgesamt 190 Zugangspunkte überall in der Halle installiert. So wird jeder Winkel vom Netzwerk optimal ausgeleuchtet.

Systemlieferant JÄGER DIREKT

Enorme Effizienzgewinne durch WLAN-Vernetzung


Dank der durchgehenden Vernetzung bestehen nun Echtzeitverbindungen zwischen allen Prozessen der Lieferkette. Ein Staplerleitsystem führt die Jäger Direkt-Mitarbeiter stets auf kürzestem Weg zum richtigen Lagerplatz. Dort werden die bestellten Produkte sofort eingescannt. „Durch den Scanvorgang konnten wir die Endkontrolle, die früher im Versand stattfand, in die Kommissionierung verlagern und diesen Prozessschritt komplett einsparen“, sagt Fischer. „Und weil die Lagerarbeiter vier Aufträge parallel abarbeiten, sind wir im Lager deutlich schneller geworden.“ Damit nicht genug: die Digitalisierung der Prozesse sorgt dafür, dass die Fehlerquote im Versandbereich um 50 Prozent gesunken ist.

Eine neue Materialflussrechner-Software meldet zudem jede Veränderung im Lagerbestand sofort zurück. „Über das Warenwirtschafts- oder Lagerverwaltungssystem sollte jederzeit nachvollziehbar sein, wo sich Produkte und Komponenten in der Halle befinden“, so Fischer. Bewerkstelligen lässt sich diese Aufgabe nur mit einem belastbaren, drahtlosen Netzwerk. Denn damit können die Mitarbeiter auch im letzten Winkel des riesigen Lagers mit ihren mobilen Endgeräten auf die Systeme zugreifen und auf diese Weise vollständig digital arbeiten.

Systemlieferant JÄGER DIREKT

Digitale Prozesse machen Klemmbretter überflüssig


Dabei sah es vor einigen Jahren noch ganz anders aus bei Jäger Direkt. Regelmäßig mussten die Mitarbeiter mit dem Klemmbrett durch die Gänge laufen, Jens Fischer erinnert sich: „Für jede einzelne Bestellung machte sich der Lagerarbeiter auf eine zeitaufwendige Suche nach dem richtigen Regal.“ Damit nicht genug, am Ende stand noch eine Kontrolle: „Der Versand musste jede Bestellung noch einmal mit dem Kommissionsbeleg abgleichen, was erneut viel Zeit kostete.“ Beim geplanten Firmenumzug ergriff die Geschäftsführung die dann Chance: „Wir haben die neue Halle von Innen nach Außen entworfen“, sagt Fischer. „Erst haben wir die Prozesse definiert, und dann haben wir das Gebäude darum herum geplant.“ Entstanden ist eine Halle, die mit 14.500 m2 doppelt so viel Platz bietet wie ihr Vorgänger – inklusive modernem Hochregallager. Und jeder Quadratmeter ist von den WLAN-Hotspots der Telekom zuverlässig ausgeleuchtet. Da braucht es kein Klemmbrett mehr – und Zettel sind ebenfalls passé.

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Hinweis zu den SIM-Karten

TripleSIM

Die TripleSIM ist eine Multiformat-Karte mit Stanzungen für die Formfaktoren KlassikSIM, MicroSIM und NanoSIM. Je nach Bedarf können Sie das nötige Format herausbrechen.

Kleiner Tipp: Heben Sie die nicht benötigten Ausbruchrahmen auf. Diese sind wiederverwendbar und so können Sie sich selbst schnell und einfach das passende Kartenformat zusammen stellen.

eSIM

Die eSIM ist eine integrierte SIM, die fest in Ihrem Gerät eingebaut ist. Die eSIM ist die nächste Generation der SIM-Karte. Damit nutzen Sie alle Telekom-Mobilfunkdienste, wie bisher mit der klassischen SIM-Karte.

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