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So wird Ihre Frankiermaschine fit für die Zukunft

Frankiermaschinen beschleunigen den Sendungsversand und optimieren die Portokosten. Und mit den neuen IP-basierten Anschlüssen der Telekom gehören Einwahlkosten der Vergangenheit an. Profitieren Sie jetzt von der neuen Technologie. Erfahren Sie mehr über die Integration Ihrer Frankiermaschine in das Netz der Zukunft.

Viele Maschinen sind IP-fähig

Grundsätzlich können Frankiermaschinen, die aktuell über einen Analog oder ISDN-Anschluss betrieben werden, auch am neuen, IP-basierten Anschluss der Telekom genutzt werden. Zum Abruf von Portowerten und zur Aktualisierung von Porto-Informationen muss die Frankiermaschine mit der entsprechenden Schnittstelle (a/b oder S0) des Routers oder der IP-fähigen TK-Anlage verbunden werden.

Unkompliziert umsteigen

Wird die Frankiermaschine derzeit über den a/b-Port an einem rein analogen Sprachanschluss betrieben, ist keine Änderung notwendig. Denn rein analoge Sprachanschlüsse werden auf den neuen Sprachanschluss (auf Basis MSAN POTS) migriert. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihre Frankiermaschine am a/b-Port bzw. an der S0-Schnittstelle eines Routers oder einer TK-Anlage funktioniert, setzen Sie sich direkt mit Ihrem Diensteanbieter in Verbindung.

Was ist jetzt zu tun?

Frankiermaschinen, die an rein analogen Sprachanschlüssen betrieben werden, können auch am neuen Sprachanschluss (auf Basis MSAN POTS) weiter betrieben werden. Geräte, die an einem Analog- oder ISDN-Anschluss angeschlossen sind, können auch nach der Umstellung auf IP-Technologie weitergenutzt werden. Dies ist auch bei analogen Double-Play-Anschlüssen für Telefon und Internet der Fall. Stimmen Sie sich hierzu mit Ihrem Diensteanbieter ab.

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