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So wird Ihre Gefahrenmeldeanlage
fit für die Zukunft

Gegen die steigende Kriminalität gibt es wirksame Gegenmittel: Mit einer Gefahrenmeldeanlage an einem IP-basierten Anschluss der Telekom halten Sie Einbrecher zuverlässig fern. Videoüberwachung steigert die Sicherheit und wird von der neuen Breitbandtechnik optimal unterstützt. Ideal ist eine Kombination aus drahtgebundener und funkbasierter IP-Verbindung.

Alte Technik ist nicht sicher genug

Die meisten Gefahrenmeldeanlagen (GMA), die heute eingesetzt werden, basieren noch auf veralteter Technik, denn sie werden über analoge oder ISDN-basierte Telefonanschlüsse betrieben. Gesteigerte Sicherheitsanforderungen, wie etwa Videoüberwachung, mit denen Einbrecher wirksam abgehalten werden können, sind mit der alten Technik in der Regel nur mit hohem Aufwand oder gar nicht realisierbar. Das ist nicht zukunftssicher.

Moderne Sicherheit ist IP-Basiert

Moderne, IP-basierte Gefahrenmeldeanlagen werden von Fachbetrieben aus dem Sicherheitsgewerbe angeboten. Als Sonderdienste können sie an einem IP-basierten Anschluss der Telekom Deutschland GmbH genutzt werden. Ob Festnetz oder Mobilfunk: Alle Anschlussprodukte der Telekom erfüllen die Anforderungen der VdS Schadenverhütung GmbH und sind als Alarmübertragungswege anerkannt. IP ist die Basis für echten Schutz.

Welcher Standard ist richtig?

Gefahrenmeldeanlagen sollten nach den Richtlinien der VdS Schadenverhütung GmbH betrieben werden. Unternehmen sollten dabei dem Standard VdS den Vorzug gegenüber dem Standard VdS Home geben, denn bei VdS Home Anlagen gibt es keine Vorgabe für den Alarmübertragungsweg (siehe www.vds.de oder www.vds-home.de). Der Betrieb nach beiden Standards ist nur durch Umrüstung auf IP oder Mobilfunktechnik oder eine Kombination aus beiden Technologien gewährleistet. Das entspricht auch den Empfehlungen der Polizei.

Welche Vorteile bietet die Telekom?

Alle Anschlussprodukte der Telekom Deutschland, ob Festnetz oder Mobilfunk, erfüllen die Anforderungen der VdS Schadenverhütung GmbH und sind als Alarmübertragungswege anerkannt. Selbstverständlich ist auch der Betrieb von IP-basierten Gefahrenmeldeanlagen als Sonderdienst möglich. Die hohen Upload-Geschwindigkeiten der Telekom Anschlüsse unterstützen zum Beispiel die Überwachung durch Videotechnik. So sorgt die Digitalisierung für optimale Bandbreiten und zuverlässige Anbindung von Gefahrenmeldeanlagen.

Was ist zu tun?

VdS empfiehlt allen Kunden, die noch nicht über IP-basierte Anschlüsse verfügen, jetzt so schnell wie möglich umzurüsten. Unter dem Aspekt der Zukunftssicherheit ist die Kombination aus drahtgebundener IP-Verbindung und funkbasierter IP-Verbindung (GPRS/UMTS/LTE) sicher die am besten geeignete Variante. Sprechen Sie dazu mit Ihrem Fachbetrieb und ggf. mit Ihrem Versicherer.

Doppelte Sicherheit

Zusätzlich oder alternativ sorgt die Alarmanlagen SIM-Karte in Ihrer Gefahrenmeldeanlage für einwandfreie Daten- und Sprachübertragung. Sie bietet u. a. monatliches Datenvolumen zum günstigen Festpreis im ausgezeichneten und VdS-zertifizierten Netz. Nutzen Sie die Alarmanlagen SIM wahlweise zur Erstanbindung an die Leitstelle oder alternativ als Zweitweganbindung.

Bietet die Telekom eine Lösung an?

Die Telekom bietet verschiedene Lösungen an, um Ihr individuelles Bedüfnis nach Sicherheit zu befriedigen.

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Die Zertifizierung erfolgte durch die VdS (Vertrauen durch Sicherheit) Schadenverhütung GmbH. Zertifiziert wurde die IP-basierte Anschlusstechnologie (Festnetz und Mobilfunk), diese genügt somit den hohen Sicherheitsstandards der Versicherungswirtschaft (z. B. für die Anbindung von Alarmanlagen).

Die Zertifizierung erfolgte durch die VdS (Vertrauen durch Sicherheit) Schadenverhütung GmbH. Zertifiziert wurde die IP-basierte Anschlusstechnologie (Festnetz und Mobilfunk), diese genügt somit den hohen Sicherheitsstandards der Versicherungswirtschaft (z. B. für die Anbindung von Alarmanlagen).

Hinweis zu den SIM-Karten

TripleSIM

Die TripleSIM ist eine Multiformat-Karte mit Stanzungen für die Formfaktoren KlassikSIM, MicroSIM und NanoSIM. Je nach Bedarf können Sie das nötige Format herausbrechen.

Kleiner Tipp: Heben Sie die nicht benötigten Ausbruchrahmen auf. Diese sind wiederverwendbar und so können Sie sich selbst schnell und einfach das passende Kartenformat zusammen stellen.

eSIM

Die eSIM ist eine integrierte SIM, die fest in Ihrem Gerät eingebaut ist. Die eSIM ist die nächste Generation der SIM-Karte. Damit nutzen Sie alle Telekom-Mobilfunkdienste, wie bisher mit der klassischen SIM-Karte.

Hinweis zu den SIM-Karten

TripleSIM

Die TripleSIM ist eine Multiformat-Karte mit Stanzungen für die Formfaktoren KlassikSIM, MicroSIM und NanoSIM. Je nach Bedarf können Sie das nötige Format herausbrechen.

Kleiner Tipp: Heben Sie die nicht benötigten Ausbruchrahmen auf. Diese sind wiederverwendbar und so können Sie sich selbst schnell und einfach das passende Kartenformat zusammen stellen.

eSIM

Die eSIM ist eine integrierte SIM, die fest in Ihrem Gerät eingebaut ist. Die eSIM ist die nächste Generation der SIM-Karte. Damit nutzen Sie alle Telekom-Mobilfunkdienste, wie bisher mit der klassischen SIM-Karte.