0

Aktuell in Ihrem Warenkorb

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. mehr

So wird Ihr elektronischer Datenaustausch fit für die Zukunft

Per elektronischem Datenaustausch (EDI) tauschen viele Unternehmen standardisierte Geschäftsdaten wie Rechnungen, Bestellungen oder Lieferscheine aus. Mit der Einführung IP-basierter Anschlüsse stellt sich die Frage, ob EDI auch im Kontext der Digitalisierung funktioniert. Die gute Nachricht: EDI-Systeme können problemlos an IP-basierten Anschlüssen genutzt werden.

IP ist kein Problem für EDI

Electronic Data Interchange ist ein weltweiter Standard, der von zahlreichen Unternehmen und Organisationen genutzt wird, um mit Partnern Informationen wie zum Beispiel Rechnungen, Bestell- oder Lieferscheine auszutauschen. Bei EDI handelt es sich um ein Datenverarbeitungskonzept, das unabhängig von Kommunikationsprotokollen (z. B. X.25, X.31 oder IP) und Übertragungsmedien (z. B. Kupfer, Glasfaser) funktioniert.

Die Sicherheit ist gewährleistet

In der Vergangenheit wurden hauptsächlich stehende Verbindungen wie X.31 oder ISDN zur Ende-zu-Ende-Datenübertragung per EDI genutzt. Heute können EDI-Systeme problemlos an IP-basierten Anschlüssen genutzt werden, da die Anforderungen an das Thema Sicherheit durch vorhandene Sicherheitsmechanismen wie z. B. SSL erfüllt sind.

Was ist zu tun?

Auch wenn die Umstellung eines EDI-Systems von einem bislang üblichen Anschluss auf einen IP-basierten Anschluss technisch kein Problem darstellt, sollten Sie nicht bis zum allerletzten Moment warten. Wenn Sie ein EDI-System nutzen, das noch über ISDN oder X.31 angebunden ist, gehen Sie bitte frühzeitig auf den Anbieter oder Hersteller zu, da die Umstellung eine gewisse Vorlaufzeit benötigt.

nach oben