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Maschinenbau Hubtex | Telekom Geschäftskunden

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SPEZIALFAHRZEUGE PRÄZISE GEWARTET


Jedem Kunden seine Sonderanfertigung: Hubtex ist spezialisiert auf Produktion und Wartung von Hubwagen. Von der zerbrechlichen Glasscheibe über gewaltige Papierrollen bis hin zu Schwerlasten: Die vielseitigen Fahrzeuge heben und kommissionieren Güter aller Art. Damit im Lager nichts ins Stocken gerät, müssen die Fahrzeuge top gewartet sein. Das funktioniert inzwischen auch aus der Ferne, denn das Fuldaer Unternehmen mit 14 Niederlassungen in Europa, den USA und Australien hat die Stapler seiner Kunden jetzt auf Wunsch per IoT (Internet of Things)-Lösung in Echtzeit im Blick.


Telekom Erfolgsgeschichten: Hubtex Maschinenbau GmbH & Co. KG



ALLES VERNETZEN, WAS MAN VERNETZEN KANN?

Menschen mit Maschinen, Maschinen mit Maschinen und alles mit dem Internet. Schritt für Schritt erreicht die Vernetzung die allerletzten Winkel von Büros, Produktionshallen und Wohnungen. Was ist Internet der Dinge?

HÖREN SIE REIN IN DIE FOLGE 6: INTERNET OF THINGS!


Sonderanfertigungen als Standard

Wo im Markt für Fördertechnik Standardgeräte aufhören, beginnt das Kerngeschäft von Hubtex: Seit 1981 baut das Unternehmen mit Hauptsitz in Fulda Flurförderfahrzeuge, Seitenstapler und Sonderlösungen für besonders schwere und sperrige Güter. Engste Gangverhältnisse mit schlechter Sicht – Tagesgeschäft für die 300 Mitarbeiter von Hubtex. „Wir konzipieren die Fahrzeuge stets zusammen mit dem Kunden“, sagt Carsten Schreiner, Serviceleiter bei Hubtex. Alle drei bis fünf Monate verlässt ein neues Hubtex-Fahrzeug die Werkshalle. „Die Hubwagen sind exakt an ihre spezielle Arbeitsumgebung angepasst“, so Schreiner. Jetzt suchte Hubtex nach einer Lösung, um die Fahrzeuge zum jeweils optimalen Zeitpunkt zu warten und sie besser vor Ausfällen zu schützen.

Die Fahrzeuge immer im Blick

Die Maschinen sollen stets top gewartet sein, die Reparaturkosten möglichst niedrig. Die Lösung lautet: Fernwartung. „Wir wollten weg von starren Standardprozessen und aufwändiger Fehlersuche“, sagt Hubtex-Serviceleiter Schreiner. „Dafür brauchten wir aktuelle und verlässliche Daten in Echtzeit von jedem einzelnen Stapler. Denn nur anhand der Betriebsdaten ist beispielsweise erkennbar, ob eine Maschine wegen Verschleiß auszufallen droht.“

Nutzungsabhängig gewartet

Fündig wurde das Unternehmen bei der Telekom. In einem Feldtest speisten zehn Leihgeräte vier Monate lang ihre Daten in die Cloud der Dinge ein. Jetzt hat Hubtex die Vernetzungslösung fest ins Portfolio aufgenommen. Auf Kundenwunsch sind die Stapler zukünftig mit einem Gateway inklusive SIM-Karte bestückt und mit der IoT-Plattform der Telekom vernetzt. Alle wichtigen Fahrzeugdaten wie Betriebsstunden, Ladestand der Batterie und Fehlercodes werden in Echtzeit auf die Bildschirme bei Hubtex übertragen.

Alternative Text

„Ein zweiter Einsatz vor Ort ist dank der IoT-Lösung der Telekom in den meisten Fällen unnötig.“

Verschleißteile austauschen, bevor sie die Maschine lahmlegen.

Anhand der angezeigten Betriebsstunden wartet Hubtex die Stapler exakt nach ihrer tatsächlichen Nutzung, unflexible Wartungsverträge sind Vergangenheit. Individuell zugeschnittene Servicemodelle unterstützen den Kunden außerdem dabei, seine Maschine gut in Schuss zu halten, ohne die Kosten aus dem Blick zu verlieren. Servicemitarbeiter können überbeanspruchte Verschleißteile austauschen, bevor diese die Maschine lahmlegen und die Produktion zum Stillstand bringen.

Minimierte Ausfallzeiten dank Fernwartung

Die an die Hubtex-Zentrale übertragenen Fehlercodes lassen Rückschlüsse auf den Defekt zu. So wissen die Techniker, welche Ersatzteile und Werkzeuge sie benötigen werden – und zwar schon bevor sie zum Kunden losfahren. „Ein zweiter Einsatz vor Ort ist Dank der IoT-Lösung der Telekom in den meisten Fällen unnötig. Die Ausfallzeiten und Servicekosten sind minimiert und die Produktivität der Stapler erhöht“, erklärt Serviceleiter Carsten Schreiner. Hubtex profitiert dank der Fernwartung von verschlankten Serviceprozessen, Vor-Ort-Einsätze fallen somit wesentlich seltener an. Damit spart Hubtex Zeit und Geld – ein Vorteil, den das Unternehmen an seine Kunden weitergeben kann.

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Hinweis zu den SIM-Karten

TripleSIM

Die TripleSIM ist eine Multiformat-Karte mit Stanzungen für die Formfaktoren KlassikSIM, MicroSIM und NanoSIM. Je nach Bedarf können Sie das nötige Format herausbrechen.

Kleiner Tipp: Heben Sie die nicht benötigten Ausbruchrahmen auf. Diese sind wiederverwendbar und so können Sie sich selbst schnell und einfach das passende Kartenformat zusammen stellen.

eSIM

Die eSIM ist eine integrierte SIM, die fest in Ihrem Gerät eingebaut ist. Die eSIM ist die nächste Generation der SIM-Karte. Damit nutzen Sie alle Telekom-Mobilfunkdienste, wie bisher mit der klassischen SIM-Karte.

Hinweis zu den SIM-Karten

TripleSIM

Die TripleSIM ist eine Multiformat-Karte mit Stanzungen für die Formfaktoren KlassikSIM, MicroSIM und NanoSIM. Je nach Bedarf können Sie das nötige Format herausbrechen.

Kleiner Tipp: Heben Sie die nicht benötigten Ausbruchrahmen auf. Diese sind wiederverwendbar und so können Sie sich selbst schnell und einfach das passende Kartenformat zusammen stellen.

eSIM

Die eSIM ist eine integrierte SIM, die fest in Ihrem Gerät eingebaut ist. Die eSIM ist die nächste Generation der SIM-Karte. Damit nutzen Sie alle Telekom-Mobilfunkdienste, wie bisher mit der klassischen SIM-Karte.