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Verschiedene Verkehrsschilder

Über M2M lassen sich Autofahrer schneller warnen.

B.A.S. Verkehrstechnik AG

Auf der digitalen Überholspur

Weniger Stau, mehr Sicherheit: Dafür sorgt die B.A.S. Verkehrstechnik AG seit mehr als 40 Jahren an mittlerweile 20 Standorten. Doch der Verkehr wird immer dichter, die Anforderungen steigen. Mit Digitalisierung meistern die 450 Mitarbeiter selbst stärkste Verkehrsaufkommen.


„Die Verkehrssicherer“ warnen vor Staus und Baustellen

Ein Stau hinter einer Kurve, eine Baustelle mit verengten Fahrstreifen oder eine Streckensperrung wegen Steinschlags: Solche Gefahren für Autofahrer lassen sich durch frühzeitige Warnhinweise minimieren. Hinweise, wie sie B.A.S. gibt: Seit den frühen 1970er Jahren informiert der Mittelständler aus Niedersachsen über drohende Staus oder andere Unvorhersehbarkeiten im Straßenverkehr. Und galt mit mobilen Ampelanlagen und ferngesteuerten Baustellensignalen schon in seinen Gründertagen als Pionier in Sachen Verkehrsleitsysteme.


Hightech-Schilder im Straßenverkehr

Wo früher Blechschilder und Blinklichter zum Einsatz kamen, hat das Unternehmen neue, digitale Hightech zu bieten: Das Verkehrsleitsystem „ILIAS“. Per Mobilfunk gesteuerte mobile LED-Schilder, von integrierten Solarzellen mit Strom versorgt, sofort startklar an jedem beliebigen Einsatzort.

„Es wird immer turbulenter.“

Anfangs steuerte B.A.S. ILIAS über unternehmenseigene Server in seiner Zentrale in Hemmingen bei Hannover. „Unsere Kapazitäten haben aber irgendwann nicht mehr ausgereicht. In unserer Branche ist es eben genau wie im Straßenverkehr: Es wird immer turbulenter“, sagt B.A.S.-Vorstand Ralph Goerres. „Unsere Serverlandschaft und damit auch die IT-Abteilung ständig zu erweitern zu müssen, wäre auf Dauer viel zu teuer und aufwändig gewesen.“

Mehr Kapazitäten dank Private Cloud

Die Alternative: Server und Anwendungen in eine private Cloud auszulagern – mit einem Partner, der alles aus einer Hand liefern konnte. Aus diesem Grund entschieden sich Goerres und seine Kollegen für ein Komplettpaket der Telekom. „Unseren hohen Ansprüchen von der Datensicherheit über den Datenschutz bis hin zur Hochverfügbarkeit konnte sonst keiner genügen.“

„Mit der Komplettlösung der Telekom im Hintergrund sind wir jetzt in gleich mehrfacher Hinsicht ganz entspannt.“

Verkehrsschilder mit Mobilfunkanbindung

Die Server wurden in ein Rechenzentrum der Telekom ausgelagert. Bei erhöhtem Bedarf kann das Unternehmen flexibel und spontan Kapazitäten hinzubuchen. Die Anbindung an die Zentrale erfolgt durch Leitungen, die die Telekom exklusiv für B.A.S. schaltet. Das macht den Datentransfer nicht nur besonders sicher, sondern auch sehr schnell. Die LED-Einheiten des ILIAS-Systems wurden ebenfalls umgestellt: Sämtliche Schilder sind jetzt mit SIM-Karten der Telekom ausgestattet.

Betrieb und Wartung von der Telekom

Die Cloud-Lösung hat die B.A.S.-IT-Abteilung erheblich entlastet. Betrieb und Wartung übernimmt die Telekom, die Verfügbarkeit wird vom Telekom Rechenzentrum zu 99,7 Prozent garantiert. „Unsere Systeme müssen einfach immer funktionieren, sonst gibt es Chaos auf den Straßen“, sagt B.A.S.-Vorstand Goerres. „Mit der Komplettlösung der Telekom im Hintergrund sind wir jetzt in gleich mehrfacher Hinsicht ganz entspannt.“

Zu den Produkten

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