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Rettungshubschrauber

M2M hilft, wenn Sekunden einen Unterschied machen.

DRF Luftrettung

Wartung ohne Grenzen

Bei den Einsätzen der DRF Luftrettung in Deutschland und Österreich zählt oft jede Sekunde. Die 700 Notärzte, 300 Rettungsassistenten, 160 Piloten und 80 Techniker müssen jederzeit einsatzbereit sein. Das gilt auch für die mehr als 50 Hubschrauber. Dank neuer Vernetzungstechnik der Deutschen Telekom funktioniert die Instandhaltung jetzt viel effizienter, sicherer und günstiger.

Rettungshubschrauber und Einweiser

Hilfe, die ankommt: DRF leistet schnelle Notfallrettung aus der Luft

Die Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten der DRF Luftrettung absolvieren durchschnittlich mehr als 100 Flüge pro Tag. Dabei müssen sie sich jederzeit auf ihre Helikopter verlassen können. Ein Team von 80 Technikern kümmert sich um die regelmäßige Wartung der Fluggeräte. Dabei helfen ihnen Daten: Sensoren überwachen im Betrieb den Zustand der Maschine. Eine Analyse der Daten erfolgte früher jedoch nur alle 50 Flugstunden – oder wenn der Pilot zuvor ungewöhnliches Flugverhalten gemeldet hatte.

Mann vor DRF Luftrettung
Eine vorausschauende IT würde die Wartung erleichtern

Immer wieder wurden Techniker und Piloten von Schäden an den Hubschraubern überrascht. Schlimmstenfalls muss dann ein Hubschrauber während eines laufenden Einsatzes getauscht werden – mit erheblichen Kosten. „Wenn sich bei einem Flug beispielsweise die Temperaturen der Triebwerke einem vordefinierten Schwellenwert nähern, kann das einen deutlichen Einfluss auf die weitere Leistungsfähigkeit des Helikopters haben“, sagt Timo Demeter vom Fachbereich Technik der DRF Luftrettung. „Je früher wir das erkennen, desto schneller können wir Hubschrauber etwa durch eine Triebwerkwäsche oder den Austausch von Bauteilen wieder auf Vordermann bringen.“

Situation im Rettungshubschrauber

Wichtige Hubschrauber-Komponenten lassen sich jetzt online überwachen

Um kritische Werte frühzeitig zu erkennen und Schäden zu vermeiden, nutzen die Techniker der DRF Luftrettung seit Kurzem eine Machine to Machine (M2M)-Lösung der Deutschen Telekom. Damit können sie den Zustand wichtiger Komponenten jetzt online überwachen. Nach jeder Landung übermitteln die Hubschrauber ihre Daten automatisch über Mobilfunk an die DRF Luftrettung. Die Daten werden auf Servern gespeichert, der Zugriff erfolgt über ein Webportal. Falls nötig, können Techniker beschädigte Teile ersetzen, bevor weitere Schäden entstehen, aufwändige Reparaturen anfallen oder teure Ersatzmaschinen zum Einsatz kommen müssen.

Rettung aus Hubschrauber
Erhebliche Sprit-Einsparung und weniger Ausfälle

Für die DRF Luftrettung hat sich die Lösung bereits ausgezahlt: So können die Techniker die Triebwerke auf Basis aktueller Daten bereits so optimieren, dass sie insgesamt weniger Kraftstoff verbrauchen – bei knapp 38.000 Einsätzen im Jahr eine erhebliche Einsparung. Auch die Ausfallzeiten der Helikopter haben sich dank der Lösung verkürzt, somit müssen die Techniker nur noch selten außerplanmäßig zu einer der 31 Luftrettungsstationen ausrücken.

In Zukunft kommuniziert der Hubschrauber mit dem Krankenhaus

Künftig könnte das Rettungspersonal Patientendaten schon aus der Luft an Krankenhäuser übermitteln, um die Versorgung am Boden vorzubereiten und im Ernstfall noch schneller zu reagieren.

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