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Feuerwehr Stadt Gummersbach

X mal mehr
Einsatzbereitschaft

Gemeinsam mit dem Telekom-Vertriebspartner S&M
Telefonvertrieb hat die Feuerwehr Gummersbach ihre
Telefonanlage digitalisiert.

Feuerwehr Gummersbach – Telefonanlage aus der Cloud

Retten, Löschen, Bergen, Schützen – im 24/7-Betrieb sorgen die Gummersbacher Feuerwehrleute für die Sicherheit der Mitbürger. Für die störungsfreie Kommunikation in und zwischen den Stützpunkteinheiten und die ständige Erreichbarkeit der Einsatzkräfte sorgt die Cloud PBX. Die Telefonie-Lösung aus der Cloud von der Telekom bietet mit flexibel zu- und abbuchbaren Sprachkanälen eine bessere Erreichbarkeit für Stützpunkte und den mobilen Einsatzleitwagen.

24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr sind die Gummersbacher Feuerwehrmänner und -frauen im Einsatz. Verteilt auf fünf Löschzüge mit insgesamt 17 Gerätehäusern sorgen rund 400 ehrenamtliche Feuerwehrleute sowie 22 Kräfte in der hauptamtlichen Wache für die Sicherheit der Bürger. Mitte April bewältigte die oberbergische Feuerwehr ihren größten Einsatz seit über 30 Jahren: Mehr als 1.000 Feuerwehrleute und Helfer sind fünf Tage im Einsatz, um den Brand des Waldstücks Hömerich in Gummersbach-Strombach zu löschen und Anwohner umliegender Häuser zu evakuieren. Der Einsatz verlief erfolgreich – auch dank effizienter Kommunikation mit einer neuen Telefonanlage aus der Cloud.

Erreichbarkeit ist das A und O

„Wir sind auf eine stabile und störungsfreie Kommunikation angewiesen, damit Einsätze reibungslos verlaufen und wir Großschadenslagen effizient koordinieren können“, sagt Detlef Heyer, Leiter der Feuerwehr Gummersbach . „Das gilt nicht nur für die Stützpunkte der Feuerwehr, sondern auch für die mobilen Einsatzleitwagen, in denen das Personal vor Ort das taktische Vorgehen abstimmt.“ Die Freiwillige Feuerwehr im oberbergischen Gummersbach hatte mit beidem Probleme: Die einzelnen Löschzüge waren nicht immer erreichbar. Ging ein Anruf ein, war die Leitung am Stützpunkt belegt. Auch war der mobile Einsatzleitwagen (ELW) nicht ins Netzwerk der Feuerwehr integriert. Umfassende Modernisierungsarbeiten ermöglichten die Aufrüstung der Fahrzeuge, Wachen und Infrastruktur – und der alten Telefonanlage.

Überall erreichbar mit der Cloud PBX

Kai Spiekermann, ehrenamtlicher Löschgruppenführer vom Löschzug 1, übernahm Planung und Projektmanagement. Die Probleme auf Seiten der Feuerwehr waren ihm ebenso bekannt, wie die passende Telefonie-Lösung: die Cloud PBX. Um sein Ehrenamt auszuführen, arbeitet er hauptberuflich als Geschäftsführer beim Telekom-Vertriebspartner S&M Telefonvertrieb GmbH (S&M) und wusste um die Vorteile der cloudbasierten Telefonanlage der Telekom. Mobilität, Funktionalität und Kosten der vollintegrierten Kommunikationslösung überzeugten Feuerwehrleitung und Verwaltung sofort. Schnell gab es grünes Licht für S&M, die insgesamt 17 Gerätehäuser der Feuerwehr Gummersbach sowie zwei mobilen ELW an die Cloud PBX anzuschließen. Der integrierte Internetanschluss sorgt für eine reibungslose IP-Anbindung.

Cloud PBX: Vielfältiger Funktionsumfang

Mit flexibel abrufbaren Sprachkanälen für alle Standorte und dem mobilen ELW ist die Leitung nicht mehr besetzt, wenn ein Anruf eingeht. Mehrere Arbeitsplätze je Rufnummer und Statusinformationen sorgen für eine deutlich bessere Erreichbarkeit. Die Ausfallsicherheit war ein wichtiger Aspekt, den die neue Telefonanlage erfüllen sollte. Mit Cloud PBX kein Problem: Handys und Tablets sind fester Bestandteil der Telefonanlage, eingerichtet als Nebenstelle. So lässt sich diese bei Stromausfällen an den Stützpunkten weiternutzen.

Tools wie die Konferenzschaltung mit bis zu 50 Teilnehmern gleichzeitig erleichtern die Zusammenarbeit außerhalb der Stützpunkte. Ein großer Vorteil für die knapp 400 ehrenamtlichen Feuerwehrleute, die gemeinsam mit 22 hauptamtlichen Kräften in der Gummersbacher Feuerwache für die Sicherheit ihrer Mitbürger sorgen. Schulungen oder Dienstbesprechungen lassen sich dank integrierter Kommunikationstools der Cloud PBX nun allen Standorten über Desktops und über integrierte Smartphones organisieren. Dafür können sukzessive die privaten Handys der Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr in die Cloud PBX integriert werden. Diese lassen sich unabhängig vom Provider für eine geringe monatliche Gebühr ebenfalls in das Netzwerk einbinden.

Kosten transparent verwalten

Weil die Anschaffung einer neuen Telefonanlage inklusive Hardware, Software und Notstromversorgung entfällt, reduzieren sich die Kosten um circa 50 Prozent. Software-Updates finden automatisch statt. Mit Pay-per-Use zahlt die Feuerwehr nur die Dienste, die sie tatsächlich nutzt. Telefonarbeitsplätze und Tools lassen sich bedarfsgerecht zu- und abbuchen, etwa für Großschadenslagen wie einen Waldbrand.

Integration des Feuerwehr-Alarmsystems

Zudem wurde das Zusatz-Alarmsystem Alamos für Smartphones problemlos integriert, das die Feuerwehr Gummersbach nutzt, um die Feuerwehrleute zu alarmieren. Die Amtsleitung sieht nicht nur auf einen Blick, wer wann zum Einsatz kommt. Für eine bessere Einsatzplanung erscheinen auch Spezialfertigkeiten der teilnehmenden Einsatzkräfte wie Atemschutzgeräteträger, Kräfte mit LKW-Führerschein oder Führungsfunktionen.