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Start-Up flaschenpost

x-mal digitalerer Durstlöscher

Das Start-up für Getränkelieferungen stellt seine IT mithilfe der Telekom und Microsoft Azure
zukunftssicher auf.

 

Digitale Erfrischung für flaschenpost

Über 60.000 Getränkekisten liefert flaschenpost täglich in ganz Deutschland aus – höchstens 120 Minuten nach Bestellung. Das stellt nicht nur hohe Ansprüche an die Logistik, sondern insbesondere an die IT-Landschaft. Unterstützt durch die Telekom setzt das Unternehmen jetzt auf SIM-fähige Scanner und Microsoft Azure als Public Cloud. So gelingen alle Prozesse zuverlässig und schnell, zudem lassen sich Server-Kapazitäten flexibel an den Bedarf anpassen. 


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Wie flaschenpost den Innovationsdurst löscht

Pfand sortieren, Kisten schleppen, ewig an der Kasse stehen: Getränke kaufen kann ganz schön anstrengend sein. Viele Kunden beziehen sie daher online. Beim Lieferdienst flaschenpost können Kunden per App oder Browser eine Vielzahl von Getränken, Lebensmitteln und mittlerweile auch Haushaltsartikeln bestellen. Das Versprechen: Spätestens 120 Minuten nach Bestellung wird geliefert. Das 2016 in Münster gegründete Unternehmen verfügt über mehr als 20 Standorte und liefert in 135 Städten direkt bis an die Haus- oder Wohnungstür. Die Lieferfahrzeuge mit dem grünen Kronkorken gehören von München bis Hamburg und von Mönchengladbach bis Dresden vielerorts fest zum Stadtbild. Kein Wunder, bei bis zu 150 Fahrzeugen pro Standort, 100.000 Getränkekisten pro Tag und zwei Millionen jährlichen Bestellungen.

Wo schneller Service wieder punktet

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Schnell geklickt, Durst gelöscht

„Getränke für alle, sofort“: Damit flaschenpost dieses Versprechen halten kann, ist die Digitalisierung schon seit der Gründung ein zentraler Aspekt.

„Ohne smarte Technologien wäre unser Geschäftsmodell überhaupt nicht denkbar“,

sagt Niklas Plath, COO von flaschenpost. Entscheidend für den rasanten Erfolg: Der Getränkekauf wird so einfach wie eine Pizzabestellung. Mit Hilfe der Telekom kann flaschenpost diesen Anspruch schnell und zuverlässig verwirklichen. Zwar ergänzte das Unternehmen die eigenen Serverkapazitäten schon zuvor durch ein Rechenzentrum in Münster, doch die Ressourcen blieben begrenzt. Ein großes Problem, insbesondere bei hoher Auslastung.

Mit Microsoft Azure in die Cloud


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Die Ressourcenengpässe von flaschenpost konnte die Telekom mit der Migration in die Azure Cloud effektiv lösen. Dafür mussten die Handhelds der Lieferwagenfahrer mit Navigation und Barcode-Scanner zunächst einzeln upgedatet werden. Die kabellos verbundenen Wearables sind ein wichtiger Baustein für die smarte Kommissionierung in den Lagerhallen, bei deren Größe es besonders auf zuverlässige Konnektivität ankommt. „Der Kunde muss sich auf unser Lieferversprechen verlassen können. Nicht lieferfähig zu sein, bedeutet für uns einen großen Vertrauensverlust“, sagt Plath. Die Partnerschaft mit der Telekom ermöglichte es, alle Anpassungen der IT-Infrastruktur reibungslos in die Prozesse zu integrieren. Um den laufenden Betrieb nicht zu stören – und um auf das rasante Wachstum des Unternehmens vorbereitet zu sein.

flaschenpost mit Umweltbenefits

Auch die Umwelt profitiert vom Boom des Lieferdienstes: Eine Lieferfahrt ersetzt laut flaschenpost-CMO Christopher Huesmann rund zehn Einzelfahrten. Das gibt Raum, um andere Einkäufe leicht zu Fuß oder mit dem Rad zu erledigen. Und auch den Trend zu umweltfreundlichen Verpackungsmaterialen befeuern die Münsteraner mit einer Mehrweg-Glasquote von über 80 Prozent. Die Glasquote im traditionellen Getränkehandel ist laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen deutlich geringer. Bei alkoholfreien Getränke liegt sie etwa mit 13,9 Prozent knapp hinter der von Mehrweg-PET (14,4 Prozent). Nur Bier trinken die Deutschen laut Nielsen seit vielen Jahren zu über 80 Prozent aus Glasflaschen.

Zuverlässigkeit als oberstes Prinzip

Gerade bei Feiertagen und Schönwetterphasen drohen in der Branche Lieferengpässe. Um das zu vermeiden, benötigte die IT größere Ressourcen. Flaschenpost-CTO Aron Spor stellt fest: „Die zur Verfügung stehende Rechenleistung der IT sollte schneller wachsen als das Unternehmen selbst. Durch die Unterstützung der Telekom bei der Migration in die Public Cloud von Microsoft Azure ist das jetzt möglich.“ So kann flaschenpost nach Bedarf Kapazitäten anpassen und Auftragsspitzen souverän begegnen. Und Zentrale und Lagerhallen werden durchgehend mit stabiler und schneller Konnektivität versorgt. Über das Kollaborations-Tool Microsoft Teams organisieren sich Mitarbeiter effizient oder bearbeiten gemeinsam Dokumente. „Dank der mit der Telekom ausgerollten IT-Struktur sind wir in der Lage, flexibel auf aktuelle Marktentwicklungen und neue Kundenwünsche zu reagieren“, sagt Spohr.

Zu den Produkten

Mehr Infos zu den Lösungen, auf denen diese Erfolgsgeschichte basiert:

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