Erleben, was verbindet.

Hier hat der Chef Highspeed-Fernzugriff
auf seine Filialen.

Getränke Bauer

Optimierte Prozesse dank IP-Umstellung

Getränke Bauer hat seine Kommunikationsinfrastruktur auf IP umgestellt. Das Ergebnis: eine deutlich höhere Bandbreite, die die internen Prozesse des bayerischen Unternehmens beschleunigt und die Produktivität der Mitarbeiter erhöht. Die Investitionen blieben indes überschaubar.

Ein zuverlässiger Partner im Kampf gegen den Durst wird digital

In den Märkten von Getränke Bauer finden Kunden eine reichhaltige Auswahl, um sich zu erfrischen. Ob Bio-Apfelsaft, Bier aus der Klosterbrauerei Scheyern oder Mineralwasser von der Abenstaler Quelle – ein Getränkewunsch bleibt hier selten offen, zur großen Zufriedenheit der Kunden. Der Anspruch des Familienunternehmens: ein zuverlässiger Partner im Kampf gegen den Durst sein. Hinter den Kulissen gerieten die Prozesse zuletzt dagegen öfter mal ins Stocken, die langsamen Internet-Verbindungen der zehn Filialen verzögerten die Prozesse erheblich. Der Fernzugriff auf die Kassen wurde mit einer Bandbreite von 786 kbit/s an einigen Standorten zum Geduldsspiel.

Die Datenübertragung zwischen den Filialen
läuft jetzt 20-mal schneller

Damit ist nun Schluss: Inzwischen läuft auch die Arbeit im Hintergrund dank einer deutlich höheren Bandbreite rund. Durch die Umstellung auf IP verbesserten sich die Bandbreiten der zehn Filialen auf durchschnittlich 16.000 kBit/s – und sind damit bis zu 20-mal schneller als vorher. Bei der Auswertung der Kassendaten sparen die Mitarbeiter nun viel Zeit. „Alle Anschlüsse funktionieren seit der Umstellung einwandfrei, es gab noch nie einen Ausfall“, sagt Inhaber Stefan Steinecker.

„Wir mussten nicht viel investieren und zahlen nun weniger für mehr Leistung.“

Sicherer Fernzugriff auf die Kassen in den Filialen.

Um aus der Unternehmenszentrale in Landsberg am Lech alles im Blick zu behalten, sind die Kassen der Standorte miteinander vernetzt. „Beim Fernzugriff auf die Kassen an unseren ländlichen Standorten mussten wir früher sehr lange warten, bis sich die Seite mit den Daten aufgebaut hatte“, berichtet Stefan Steinecker. Mit dem IP-basierten Anschluss der Telekom lädt Getränke Bauer die Umsätze der ländlichen Niederlassungen über das neue virtuelle private Netzwerk (VPN) schnell und sicher auf den zentralen Server.

Lieferung

Trotz Umstieg auf IP-Netzwerk lassen sich bisherige Geräte weiter nutzen

Die Migration verlief indes sanft. Vorhandene Geräte wie Telefone oder Faxgeräte sowie ISDN-Telefonanlagen lassen sich mit dem Digitalisierungspaket Entry dank der internen Schnittstellen weiter verwenden und mit dem Router koppeln. Zudem ist Getränke Bauer für seine Kunden dank des kostenfreien virtuellen Anrufbeantworters im Netz der Telekom ab sofort jederzeit erreichbar. „Falls wir einmal nicht abheben können, können uns Kunden jetzt einfach eine Nachricht hinterlassen“, sagt Stefan Steinecker. Einen weiteren Vorteil merkt der Inhaber auf der monatlichen Abrechnung: „Wir mussten nicht viel investieren und zahlen nun letztlich weniger für mehr Leistung.“

Endlich wieder mehr Zeit für die Kunden

Dank IP-Umstellung gewinnen die Mitarbeiter von Getränke Bauer Zeit, in der sie sich intensiver um ihre Kunden kümmern können – und sind für den „Kampf gegen den Durst“ nun bestens gerüstet. 
 

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