Erleben, was verbindet.
Glashersteller RASTAL Bartresen mit Bierglas

Das programmierbare RASTAL SMARTGLASS® 
sorgt über die Cloud der Dinge selbst für Getränke-Nachschub.

Rastal digitalisiert
Gastronomie

Wenn digitale Gläser die Gastronomie revolutionieren

Auch wenn der Biergarten noch so brummt, das Smartglass mit integriertem und kodiertem Chip übermittelt selbst an die Theke, welche Getränke gerade besonders gefragt sind. So kann der Gastwirt umgehend ermitteln, wann wieviel nachbestellt werden muss. Der Glashersteller und -veredler Rastal hat in der Großgastronomie mit dem RASTAL SMARTGLASS® eine Revolution geschafft, mit der die Disposition zum Kinderspiel wird.

Glashersteller Rastal Fabrik mit Glässer

Glas, Theke und Cloud kommunizieren

Das Prinzip ist ganz einfach: RASTAL versieht die Gläser mit einem Chip, der per Near Field Communication (NFC) mit einem Lesechip in einer smarten Bar kommuniziert. Die Daten gelangen per Mobilfunk in die Cloud der Dinge der Telekom.

Besonders nützlich werden solche Daten, wenn mehrere Theken vorhanden sind, wie etwa in großen Discotheken, bei Festivals oder Sportveranstaltungen. Mit den Daten lässt sich sogar planen, zu welcher Uhrzeit eine zusätzliche Servicekraft einspringen muss.

Glashersteller RASTAL - Geschäftsführende Gesellschafter Raymond Sahm-Rastal
Die Innovation: Daten direkt beim Konsum gewinnen

Gemeinsam mit der Telekom hat das Unternehmen eine digitale Lösung entwickelt, die durch valide Daten effiziente Prozesse ermöglicht. Die Plattform wertet die Daten aus und bereitet zum Beispiel Art und Menge der Getränke sowie Uhrzeit der Bestellung übersichtlich auf.

Damit bietet Rastal eine echte Innovation: „Verbrauchsdaten unmittelbar am Ort des Konsums zu gewinnen, war bisher für Getränkehersteller kaum möglich. Diese Möglichkeit zählt umso mehr, weil sie das Geschäft erheblich erleichtert“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Raymond Sahm-Rastal.

Mit dem RASTAL SMARTGLASS® positioniert sich Rastal als Vorreiter der Branche: „Wir suchen stets nach innovativen wertschöpfenden Lösungen für die Getränkewirtschaft und die Gastronomie. Mit der Telekom haben wir einen starken Partner gewonnen, um unseren Kunden mithilfe der Digitalisierung über das Glas einen relevanten Mehrwert zu bieten.“

Realität, keine Zukunft: Mit Daten in Echtzeit planen

Wo die Daten des Chips bereits die Planung spürbar erleichtern, sind sogar Verknüpfungen mit weiteren Daten denkbar. Gastronome könnten beispielsweise analysieren, welchen Einfluss das Wetter ausübt. Was geht an sonnigen Tagen über die Theke, was bei Kälte? Ebenso lässt sich feststellen, an welchen Wochentagen mehr Bier getrunken wird und wann der Sprudelabsatz steigt. Derartige Informationen sind nicht nur nice-to-have. Dank dieser Kombination aus Chip im Glas, Lesegerät an der Bar und Cloud lassen sich Echtzeit-Auswertungen der Konsumdaten erstellen.

Darüber hinaus kann der Gastronom die Kommunikation mit den Gästen intensivieren. So könnte der Kunde seine Getränkebestellung über den Chip selbst an die Theke senden, an einem initiierten Gewinnspiel oder an Bonusprogrammen teilnehmen. Ebenso sind zum Beispiel digitale Supply-Chain-Anwendungen mit integrierter Payment-Funktion möglich.

Glashersteller RASTAL - Fabriklaufband mit Gläsern
Zukunftssicher aufgestellt dank Cloud der Dinge

Seit fast 100 Jahren ist die RASTAL GmbH & Co. KG einer der Marktführer im Bereich der Glasherstellung. Mit 450 Mitarbeitern werden rund 120 Millionen Gläser jährlich produziert, Kunden finden sich in der nationalen und internationalen Getränkewirtschaft, der Gastronomie und dem Handel. Insgesamt 36 Vertretungen in aller Welt beliefern Kunden wie Coca-Cola und Bitburger. Um diese Stellung zu sichern, setzt Rastal vermehrt auf Digitalisierung.

„Unsere Kern-Kompetenz ist es, Gläser zu entwickeln und zu veredeln“, sagt Sahm-Rastal. „Für das digitale Know-how benötigten wir einen Partner wie die Telekom. Gemeinsam entwickeln wir ein Konzept, das die Bedürfnisse unserer Kunden befriedigt und einen echten Mehrwert bietet.“ Damit kann sich Rastal vom Glashersteller weiter zum umfassenden Lösungsanbieter entwickeln.

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