Erleben, was verbindet.

Mit der Sendungsverfolgung über das LTE-Netz behalten Sie Ihre Fracht aktuell im Auge.

IDS Logistik auf Europas Strassen

Daten haben eingebaute Vorfahrt

Die Nadel im Heuhaufen suchen? Eine bestimmte unter 40.000 Stückgutsendungen finden? Kein Problem mit der IDS Logistik. Dank digitaler  Vernetzung werden die Sendungen in Echtzeit verfolgt - via LTE und Cloud Services der Telekom.

Datentransfer mit höchster Sichterheit über das LTE-Netz

Wenn sechs mittelständische Spediteure und zwei Logistikkonzerne kooperieren, entsteht ein großes Netzwerk – IDS Logistik. Damit hier niemand den Überblick verliert, sind alle Fahrer und Fahrzeuge digital vernetzt. So lässt sich die komplette Transportkette von der Beauftragung bis zur Zustellung lückenlos dokumentieren, am Ende quittieren Kunden den Empfang der Ware auf einem mobilen Scanner. Realisiert wurde die digitale Lösung mit Hilfe der Telekom: Alle Daten gelangen über das LTE-Netz in die Cloud und werden dort auf der Logistikplattform von IDS gebündelt. Für höchste Sicherheit ist gesorgt, weil das System im Rechenzentrum der Telekom in Frankfurt am Main betrieben wird. Zudem unterliegen die Daten schon heute den ab dem 25.05.2018 geltenden Vorschriften der EU Datenschutzgrundverordnung.

MPLS sorgt für Geschwindigkeit

Damit die IDS-Daten nicht im Stau steckenbleiben, sind sie über das Telekom Produkt IntraSelect auf Basis Multiprotocol Label Switching (MPLS) an das Rechenzentrum angebunden. Der Clou: Die Telekom bietet mit MPLS ein vom Internet getrenntes Geschäftskundennetz und garantiert damit höchste Sicherheit und Geschwindigkeit. Dieses so genannte Intraselect-Netz ist für IDS-CIO Jürgen Wolfert ein zentraler Baustein seiner Logistikkette: „Das ist ein gesichertes Medium mit einer garantierten Bandbreite und vor allem mit einer sehr hohen Verfügbarkeit.“ Jeder Ausfall könnte laut Wolfert große Probleme mit sich bringen. „Wenn wir keine Daten übermitteln können – etwa bei einem Ausfall der IT – wird die Ware zwar noch transportiert, bleibt aber im Empfangsdepot stehen, weil niemand weiß, wo sie herkommt und wo sie hin muss.“ Um derartige Störungen zu vermeiden, sind 17 Standorte von IDS in Deutschland per IntraSelect an das Rechenzentrum angebunden.

Logistik

In ständigem Kontakt mit den Fahrern

Auch das LTE-Netz der Telekom spielt eine wichtige Rolle im Logistikpuzzle von IDS-CIO Wolfert: „Wir können feststellen, welches Fahrzeug in der Nähe ist, und spielen den Fahrern per Mobilfunk neue Aufträge direkt ins Fahrzeug.“ Ein Riesenvorteil, denn auch wenn der Fahrer bereits unterwegs ist, kann das Unternehmen auf Änderungen jederzeit reagieren und die Tourenplanung anpassen. Damit optimiert IDS den gesamten Prozess und die Fahrten. Weiterer Pluspunkt des LTE-Netzes ist die höhere Verfügbarkeit. Vor allem in ländlichen oder grenznahen Regionen erreichen die IDS-Partner ihre Fahrer nun deutlich besser als früher.


Um die Datenerfassung und -übertragung vor Ort zu digitalisieren, wurden 3.600 neue Scanner eingebunden. Sie ermöglichen schnelle Datenübertragung und Kommunikation mit Fahrern und senden die Daten via VPN-Mobilfunkverbindung an das IDS Portal im Rechenzentrum.

Zuverlässige Sendungsverfolgung

Dank der durchgängigen Digitalisierung kann IDS alle anfallenden Daten zu Status und Position der Sendungen online verarbeiten und für Kunden in Echtzeit online visualisieren. Damit sind die relevanten Informationen stets verfügbar, sagt IDS-Geschäftsführer Dr. Michael Bargl: „Kunden ist es heute wichtig, jederzeit zu wissen, wo sich ihre Sendung gerade befindet.“ Lässt sich die Ware nicht ausliefern oder ist der Kunde nicht da, können Versender, Fahrer und IDS-Partner unverzüglich klären, wie sie weiter verfahren sollen. Ergebnis ist eine durchgängige Transparenz über die gesamte Logistikkette – und insgesamt mehr Effizienz.

Zu den Produkten

Mehr Infos zu den Lösungen, auf denen diese Erfolgsgeschichte basiert:

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