Erleben, was verbindet.
Druckluftanlage in einem Maschinenraum.

Petko GmbH

X mal mehr Effizienz

Druckluftanlagen im Internet der Dinge.

Von der Bandanlage bis zum Verdichter

Die Petko GmbH stellt innovative Anlagen im Bereich der Druckluft und Maschinentechnik her. Der Mittelständler aus der Region Leipzig, plant, baut, wartet und repariert Anlagen und sorgt für einen reibungslosen Betrieb beim Kunden. Um Anlagen auch aus der Ferne zu überwachen, suchte das Unternehmen nach einer Möglichkeit, die Anlagen im Internet der Dinge (Internet of Things, kurz: IoT) zu vernetzen.

Druckluftmaschine
Digitale Fernwartung spart Zeit und Geld

Die Wahl fiel auf die Cloud der Dinge, eine IoT-Plattform der Telekom, betrieben in den hochsicheren Rechenzentren in Deutschland. Mit der Lösung kann Petko Maschinen in Echtzeit überwachen.

Übersteigt ein bestimmter Parameter, etwa Druck oder Temperatur, einen definierten Wert, alarmiert ein an der Maschine befestigter Datenlogger umgehend Petko und den jeweiligen Kunden. In einem intuitiv bedienbaren Webportal kann der Mittelständler die vorliegende Störung sofort erkennen. Techniker können so schnell eingreifen, um einen Stillstand der Anlage zu vermeiden.

Damit sparen die Kunden von Petko nicht nur Kosten, sondern auch wertvolle Zeit, weil Techniker nicht erst vor Ort nach Fehlern suchen müssen, sondern sofort mit dem benötigten Ersatzteil ausrücken können. Die Vorteile: Die Maschinen fallen kürzer aus als bisher, die Servicequalität steigt.

Darüber hinaus lassen sich mit den Daten Aussagen zur Energieeffizienz der Anlagen treffen, was etwa bei der Entscheidung helfen kann, in neue Maschinen zu investieren. Künftig möchte Petko auch andere Anlagen wie Vakuumpumpen oder Trockner mit den Sensoren ausstatten.

Immer einen Schritt voraus:
Datenauswertung mit Alarmierung-Funktion

Monteuer wartet Maschine.


Die IoT-Lösung zeichnet die wichtigen Parameter der Kompressoren wie Druck, Stromaufnahme oder Temperatur auf und sendet sie
verschlüsselt an die Cloud der Dinge der Telekom. Die Plattform wertet die Daten aus und bereitet sie auf. Im Webportal überblicken die Petko-Techniker alle wichtigen Parameter und behalten die Maschinen ihrer Kunden in Echtzeit im Blick. Anomalien oder Fehler werden bereits sichtbar, bevor sie die Leistung der Maschine beeinträchtigen oder die Anlage ganz ausfällt. Störungen zeigt das Dashboard in Rot an, umgehend alarmiert die Cloud der Dinge Petko-Techniker und Kunden. Über das Webportal meldet der Petko-Service die Geräte auch zur individuellen Wartung, ganz nach Bedarf. Zudem erinnert die Industrie 4.0-Lösung an den bevorstehenden Termin.

Industrieschrank mit geöffneter Tür.
Vernetzt über die Cloud der Dinge

Um die Kompressoren auch per Fernwartung zu überwachen und sie für Predictive Maintenance auszurüsten, suchte Petko nach einer Lösung, um die Maschinen mit dem Internet der Dinge (IoT) zu vernetzen. Wichtige Voraussetzung für die Vernetzung in den Augen von Petko-Geschäftsführer Peter Kolbe: die Datensicherheit.

Kolbes Anspruch: die Sicherheit der Daten ohne Abstriche zuverlässig einzuhalten und die Maschinendaten stets verschlüsselt ins IoT zu senden sowie in der Cloud gut geschützt zu speichern. Petko entschied sich für die Cloud der Dinge, die Cloud-Plattform der Telekom für IoT-Anwendungen. Sie betreibt die Plattform in hochsicheren Rechenzentren in Deutschland.

„Mit der Telekom haben wir einen vertrauensvollen Partner an unserer Seite, der mit sensiblen, wettbewerbsrelevanten Maschinendaten sicher umgeht und diese nach deutschem Datenschutz in Deutschland hostet“, sagt Kolbe.

Um die Messwerte der vernetzten Kompressoren auszulesen und via Mobilfunknetz der Telekom ins IoT zu schicken, wählte Petko die Smartbox von PSsystec, eine cloudbasierte Plug & Play-Lösung zur Automatisierung.

Zu den Produkten

Mehr Infos zu den Lösungen, auf denen diese Erfolgsgeschichte basiert:

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