Erleben, was verbindet.

WIE EIN POLSTERER MIT DER CLOUD SEINEN SERVICE VERBESSERT.

POS Service Group

Traditionshandwerk trifft auf Cloud

Mit den Private Cloud-Lösungen der Telekom entlastet die POS Service Group ihre IT-Abteilung, verarbeitet Kundendaten schnell und sicher und ist für ihre über vier Millionen Kunden stets erreichbar. Und verbindet so erstklassigen Service mit handwerklicher Qualität.

Schnelle Hilfe im Schadensfall

Möbelhäuser schwören auf den Service von POS: Wenn der Kunde sein neues Sofa in Empfang nimmt und einen Fleck oder Riss im Bezug entdeckt, ist schnelle Hilfe gefordert. Dann rücken die Polsterexperten von POS aus und beheben den Schaden vor Ort mit Spezialwerkzeug und ihrem Know-how aus fast 30 Jahren Polsterservice.

Auch für Küchen bietet POS den passenden Service: „Wenn wir zum Beispiel das Aufmaß einer Küche genommen haben, übertragen wir die Daten mithilfe einer selbst entwickelten Software direkt in das Planungsprogramm des Küchenhauses“, sagt Geschäftsführer Christoph Horbach. Die Küchenplaner arbeiten dann sofort mit den realen Maßen des Kunden weiter.

Entlastung der IT durch die Cloud

Über 600 Mitarbeiter sind bei POS im Einsatz. Rund 350 davon sind Service-Techniker, die mit ihren Mobilgeräten jederzeit auf die Firmenserver zugreifen können müssen. Die Betreuung und Instandhaltung der hauseigenen Server nahm jedoch mit steigender Auftrags- und Mitarbeiterzahl immer mehr Zeit in Anspruch. Die Konsequenz: POS lagerte seine IT-Infrastruktur in die Private TelekomCLOUD aus.

„Ich zahle nur das, was ich wirklich brauche“

Daten und Anwendungen vom Warenwirtschaftssystem bis zum E-Mail-Server liegen nun geschützt in einem Rechenzentrum der Telekom in Deutschland. Pluspunkt der Cloud-Lösung ist neben dem Datenschutz und der hohen Verfügbarkeit die Flexibilität: „Ich kann IT-Kapazitäten kurzfristig zu- und wieder abbuchen und zahle nur für das Volumen, das ich wirklich in Anspruch nehme“, sagt IT-Leiter Lutz Feuker. POS verwaltet sein virtuelles Rechenzentrum über das Managed Self Service Portal der Telekom. Ob Server, Prozessoren oder Speicherkapazität: POS bestimmt selbst, welche Ressourcen in welchem Umfang genutzt werden.

Schneller und sicherer Datenaustausch

Die freigewordenen Kapazitäten nutzen die Programmierer nun, um die intern programmierte App weiterzuentwickeln, mit der die Außendienstmitarbeiter auf ihrem Tablet Aufträge einsehen, Fotos von Reparaturen hochladen und Abschlussberichte schreiben. POS aktualisiert und schützt alle Mobilgeräte mit dem Mobile Device Management der Telekom. Ein weiterer Vorteil der Cloud: eine höhere Bandbreite. Die POS-Zentrale liegt im beschaulichen Hausen im Westerwald, wo die Standard-Internetanbindung zu wünschen übrig lässt. Nun sorgt ein MPLS-Netz (Multi Protocol Label Switching) auf Basis von IntraSelect für eine schnelle, sichere, günstige und private Leitung zur Cloud.


Immer erreichbar für den Kunden

Ebenfalls wichtig: Das Callcenter in Ungarn, zuständig für Termine, Service und Support, müssen POS-Kunden jederzeit erreichen können. POS hat sich daher für eine standortübergreifende und ausfallsichere, weil redundante Lösung entschieden: Die Telefonanlage ist im Rechenzentrum der Telekom gespiegelt. Gibt es dort eine Störung, wird die Verbindung nahtlos auf die Anlage in der Firmenzentrale umgeschaltet. So hält POS stets den Kontakt zu den Kunden aufrecht.

Digitalisierungsindex Mittelstand

Machen Sie den Test:
Wie digital ist Ihr Unternehmen?

Wir haben in der zweiten Auflage der Benchmark-Studie
"Digitalisierungsindex Mittelstand“ insgesamt rund 2.000
kleine und mittlere Unternehmen verschiedener Branchen
befragt. Sehen Sie, wie sich digitale Strategien positiv
auf Innovation, Kundenbeziehung und die Erschließung
neuer Märkte auswirken. Im kostenlosen Self-Check finden
Sie heraus wo Ihr Unternehmen steht.

Zum Digitalisierungsindex

Zu den Produkten

Mehr Infos zu den Lösungen, auf denen diese Erfolgsgeschichte basiert: