Erleben, was verbindet.
Roba Music

Daten haben Vorfahrt: Der Hamburger Musikverlag legt Wert
auf eine leistungsstarke IT-Infrastruktur.

Roba Music geht ohne
Umwege direkt ins Ohr

Da ist Musik drin

Nicht nur der Endverbraucher lädt seine Musik heute im Internet. Auch der Hamburger Musikverlag ROBA kommuniziert digital mit Songwritern, Künstlern und Partnern. Täglich wird eine nicht unerhebliche Datenmenge bewegt. Alleine die Musikstücke belegen derzeit fast 34 Terrabyte auf dem Firmenserver. Mit einer ausgefeilten IT-Infrastruktur ruckelt kein Videobild mehr und Daten haben stets Vorfahrt.

Roba Music Platten an der Wand

Die Digitale Welt bringt vielfältige Möglichkeiten für die Musikbranche

ROBA setzt bei dem Austausch von Musik längst auf digitale Technik und gehört damit zu den größten Musikverlagen in diesem Bereich. Wird ein neues Lied von den Urhebern des Verlages geschrieben, wird es digital und weltweit angemeldet. In einem eigenen Portal können die Urheber ihre Umsätze danach online nachverfolgen. Damit die ausgezahlten Tantiemen stimmen scannt ROBA zudem weltweit Rundfunksender und das Internet und kann damit genau kontrollieren, wie oft ein Stück gespielt wurde.

Nach Angaben von ROBA-Geschäftsführer Christian Baierle sind mittlerweile alle Bereiche von ROBA digital verwoben. „Das betrifft auch unseren gesamten Kundenservice. Über unser Kundenportal können nicht nur Urheber den Weg ihres Werkes verfolgen, sondern Werbeagenturen und Unternehmen ganze Musikprojekte abwickeln.“

Roba Music - Portrait Michael Korn
Hohe Bandbreite und ständige Verfügbarkeit für gewaltige Datenmengen

Das Repertoire von ROBA umfasst fast 1 Million Verlagswerke und über 60.000 Musikaufnahmen. Allein die Musik belegt derzeit fast 34 Terrabyte auf den Servern - mit jedem neuen Stück kommen mehr Daten hinzu. Diese Musikdateien müssen weiter zu Kunden und Partnern gelangen. Plattformen wie Spotify benötigen beispielsweise alle Songs in digitaler Form.

Einen zentralen Baustein des Geschäftsmodells von ROBA bildet die Internetanbindung. Wichtig sind eine hohe Bandbreite und die ständige Verfügbarkeit. Baierle und seine Kollegen entschieden sich für eine grundlegende Erneuerung der IT-Infrastruktur.

Für die Internetverbindung greift ROBA heute auf DeutschlandLAN Connect IP von der Telekom zurück. Die Zukunftstechnologie IP überträgt 300 Mbit/s sowohl im Upload als auch im Download. „Wir bieten zudem eine Verfügbarkeit von 99,5 Prozent, was für das digitale Geschäftsmodell von ROBA elementar ist“, sagt Michael Korn von der Telekom.

Roba Music - Mitarbeiter am Rechner

Demnächst Software und Speicher aus der Cloud

Die Hamburger testen derzeit Software und Speicher aus der Cloud der Telekom, um ihre Infrastruktur in der Zukunft noch besser skalieren zu können. „Mit DeutschlandLAN Connect IP hat ROBA die besten Voraussetzungen für seine weitere digitale Transformation geschaffen, auf der wir als Telekom das Unternehmen weiterhin als Partner begleiten“, sagt Korn. Vor diesem Hintergrund fällt die Bewertung von ROBA eindeutig aus: Die Digitalisierung bietet eine große Chance, das Geschäft noch weiter zu entwickeln.  

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