Mann und Frau sitzen am Tisch und machen ein Selfie, auf dem Tisch steht essen

Mehr Komfort
im Urlaub
dank Digitalisierung

Von Gäste-App bis 5G: Der Marissa Ferienpark
am Dümmer See setzt auf Digitalisierung

Digitaler Ferienpark in Niedersachsen

Skandinavisches Flair im Süden Niedersachsens: Seit Mitte 2018 wird der Marissa Ferienpark auf einem 180.000 Quadratmeter großen Areal in Lembruch am Dümmer See gebaut. Bereits im Sommer 2020 profitierten die Besucher von einer leistungsstarken Internetverbindung sowie einer innovativen TV-Lösung des Digitalisierungspartners Telekom. Ende 2021 soll der Bau des Parks beendet sein. Dann können Besucher weitere digitale Lösungen wie eine Gäste-App, digitale Nebenkostenabrechnung oder 5G nutzen.

Mann und Frau stehen vor einem Haus und machen ein Selfie

Ferienpark mit Breitbandanschluss

Mit wenigen Klicks den Kühlschrank in der Ferienwohnung füllen lassen, im Urlaub die Lieblingsserie nicht auf dem Smartphone, sondern auf einem großen Fernsehbildschirm schauen und Sportkurse oder Massagen online buchen und digital bezahlen. Diese digitalen Services werden Urlauber im Marissa Ferienpark Ende 2021 nutzen.

Auf dem 180.000 Quadratmeter großen Areal in Lembruch am Dümmer See werden seit Mitte 2018 Ferienwohnungen und -häuser, Restaurants, Poolhäuser und ein Konferenzzentrum gebaut. Bereits im Jahr 2016 suchten die Parkbetreiber ein Telekommunikationsunternehmen, das den Park mit einer leistungsstarken Internetleitung versorgen kann. Die Anforderung: Bis zu 3.000 Personen sollten gleichzeitig das Internet ohne Einschränkungen nutzen können. Eine Herausforderung, denn zu diesem Zeitpunkt gab es im Landkreis Diepholz noch keinen flächendeckenden Breitbandausbau. Als einziger Anbieter konnte die Telekom eine Glasfaserleitung mit Bandbreiten von 10 Gbit/s bereitstellen.

Susanne Rump steht in einem Haus, Lampen im Hintergrund

Leistungsstarke Internetverbindung im gesamten Park

„Eine stabile Internetverbindung ist für Gäste heute fast so wichtig wie fließendes Wasser und Elektrizität. Wir sind begeistert, wie schnell die Telekom eine solche Leitung ermöglichen konnte“, sagt Susanne Rump, Leiterin Tourismus im Ferienpark. Seitdem ist die Telekom Digitalisierungspartner des Marissa Ferienparks und sucht passende Hard- und Software, kümmert sich um die Logistik und schlägt passende Partner für IT-Projekte vor. Bei Fragen und Problemen mit Partner-Lösungen wenden sich die Parkbetreiber direkt an ihren Ansprechpartner bei der Telekom. Ende 2021 soll der Bau der Anlage mit 480 Gebäuden, inklusive eines Kongresszentrums, beendet sein. Im Sommer 2020 waren die ersten 200 Gebäude bereits bezugsfertig, Teile des Parks geöffnet und fast durchgängig ausgebucht. In den Sommermonaten nutzten die Urlauber bereits die schnelle und zuverlässige Internetverbindung auf dem gesamten Gelände sowie eine TV-Lösung, die die Telekom gemeinsam mit einem Partner bereitstellte. „Unsere Gäste loben die schnelle Internetverbindung, denn zuverlässiges Internet ist noch kein Standard in Ferienparks“, sagt Rump. In Zukunft wird auch 5G auf dem Parkgelände verfügbar sein. Aktuell testen die Betreiber das Netz der Zukunft mit zwei 5G-Routern der Telekom.

Männer stehen vor Häusern und halten Handy in der Hand

Mit Gäste-App kontaktlos ein- und auschecken

Der Ferienpark ist noch lange nicht am Ende seiner Digitalisierung angekommen: „Der Sommer 2020 hat uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Auch in Zukunft werden wir möglichst viele Prozesse digitalisieren“, sagt Rump. Beispielsweise bildeten sich im Sommer Schlangen vor der Rezeption beim Check-In und -Out oder weil Gäste ihre Nebenkostenpauschale bezahlen wollten. 2021 sollen die Urlauber mit einer Gäste-App kontaktlos ein- und auschecken sowie alle Kosten –

vom Restaurantbesuch bis zur Nebenkostenabrechnung digital bezahlen können. Außerdem digitalisieren sie den gesamten Prozess rund um die Nebenkostenabrechnung: Von der Datenerfassung bis zum kontaktlosen Bezahlen. „Von dieser Lösung erhoffen wir uns, die Pauschale für Strom, Wasser und Gas möglichst genau berechnen zu können und so Kosten zu sparen“, sagt Rump. In Zukunft messen Sensoren an den Zählern die Werte und senden diese an die Cloud of Things der Telekom. Diese leitet die Zahlen an das Hotelmanagement-System weiter, das die Daten auswertet. Die Messwerte zeigen auch, wenn beispielsweise Heizung oder Sauna nach Abreise nicht ausgeschaltet wurden. So werden Stromfresser schnell gestoppt und der Ferienpark spart Geld.

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