Welche Art von Rufnummer für mein Unternehmen?

08.02.2022
Im Vordergrund ein farbiger Mann mit Rasterlocken, lächelnd und im Hintergrund zufrieden aussehende Meetingteilnehmer.

Wer ein Unternehmen gründet oder expandiert, kennt die Rolle der Rufnummer - neben dem Internetauftritt - in der Außendarstellung. Sie ist wichtiges Erkennungszeichen. Oftmals über Jahre. Nicht selten begleitet sie das Unternehmen sogar durch die gesamte Existenz. Es lohnt sich also, über die Art der Rufnummer nachzudenken, bevor man sich entscheidet.

Was sind Einzelrufnummern oder MSN?

Einzelrufnummern werden gelegentlich als MSN abgekürzt. Das Kürzel stammt noch aus der Zeit vor der IP-Telefonie und steht im Englischen für Multiple Subscriber Number. ISDN-Basisanschlüsse konnten damit flexibel auf verschiedene Endgeräte aufgeteilt werden.


Wozu braucht man Durchwahlrufnummer oder DDI?

Im Unterschied zu Einzelrufnummern bestehen Durchwahlrufnummern aus einem sogenannten Rufnummernblock. Einzelne Endgeräte lassen sich direkt anwählen, eignen sich also besonders für Unternehmen, deren Größe über die eines Kleinbetriebes hinausgehen. Die ersten Ziffern nach der Vorwahl sind immer gleich, über weitere Ziffern – die Nebenstellen – können einzelne Mitarbeitende oder Konferenzräume etc. erreicht werden. In diesem Fall reicht sogar die Direktwahl. Mit ihr kann jede x-beliebige Nebenstelle ohne Vorwahl und Basisnummer genutzt werden.


Worin bestehen jeweils die Vorteile?

Unternehmen wollen wachsen. Häufig kommunizieren sie nach außen eine einheitliche Rufnummer. Mit kurzer Durchwahl, unter der Mitarbeitende direkt erreichbar sind. Kommt Personal hinzu, wachsen die Nebenstellen mit. Interne Gespräche werden über diese kurze Nummer aufgebaut. Der einheitliche Rufnummernplan ermöglicht die einfache Weiterleitung von Telefonaten zwischen Mitarbeitern. Dauerhaftes oder saisonales Wachstum lässt sich von selbst in der Einrichtung neuer Nebenstellennummern abbilden. Mehr Flexibilität geht nicht.

Soloselbständigen, Büros oder kleinen Gewerbetreibenden genügt meistens eine Einzelrufnummer. Für sie gibt es mit Company Start das perfekte Einsteigerprodukt mit bis zu 10 Einzelrufnummern. Bei Unternehmen mit mehr Arbeitsplätzen bietet Company Pro eine Reihe von inkludierten oder optionalen Extra-Leistungen. Bei mehreren Standorten empfiehlt sich die Nutzung einer Telefonanlage aus der Cloud. Company Flex ermöglicht dabei sogar die Verbindung von Einzelrufnummern. 


Was passt zu Unentschlossenen oder Firmen mit gemischter Struktur?

Wer sich nicht sicher ist, ob für das eigene Geschäft Einzelrufnummern besser sind oder Durchwahlrufnummern, für den gibt es mit CompanyFlex einen Vertrag, der beides möglich macht: er erlaubt die Nutzung von Einzel- und Durchwahlrufnummern und lässt sogar die Wahl, ob die stationäre Telefonanlage über SIP-Trunk angebunden wird oder direkt die inkludierte Telefonanlage aus der Cloud. Oder eine Mischung aus beidem. CompanyFlex ist deshalb auch die Empfehlung für Unternehmen mit mehreren Standorten oder Filialen.