Süddeutsche Zeitung Digitalgipfel

24.04.2024 von Monika Thomasberger

Energiekosten runter - Förderung rauf

Der erste SZ-Digitalgipfel versammelte eine vielseitige Runde aus Experten, um die Fähigkeit Deutschlands zur Digitalisierung zu diskutieren. 
In der Podiumsdiskussion „Wie Deutschland bei der Digitalisierung besser werden kann“ waren Persönlichkeiten wie der Netzaktivist Markus Beckedahl, der Bildungs-Influencer Bob Blume, Laura Friederike Sasse von der Sasse Group und Benjamin Springub von der Telekom, die ihre Einblicke und Erfahrungen teilten.

Die Notwendigkeit einer umfassenden digitalen Transformation

Benjamin Springub betonte, dass erfolgreiche digitale Transformation Anstrengungen auf allen Ebenen erfordert: von der Regierungspolitik über Bildungseinrichtungen bis hin zu Unternehmen und der gesamten Gesellschaft. Deutschland verfügt bereits über zahlreiche innovative Unternehmen und Initiativen, die als Pioniere die digitalen Technologien vorantreiben. Durch gezielte Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie die Förderung von Startups und eine angepasste Ausbildung der Arbeitskräfte könnte Deutschland seine Position als führende digitale Wirtschaftsmacht weiter ausbauen.


Digitalisierung und Infrastruktur in der Bildung

Ein zentrales Thema des Gipfels war die Digitalisierung im Bildungsbereich und die Notwendigkeit, Schulen auf die digitale Gesellschaft vorzubereiten. Es wurde kritisiert, dass viele Verantwortliche die Möglichkeiten staatlicher Förderprogramme nicht ausreichend kennen. 
Benjamin Springub erklärte, dass schnelles Internet allein nicht ausreicht, wenn Schulen und Unternehmen keine Konzepte zur erfolgreichen Umsetzung digitaler Bildung haben. Als Beispiel nannte er eine Grundschule in Berlin-Spandau, die mit Tablets und WLAN ausgestattet wurde, wobei gleichzeitig Konzepte für digitale Didaktik entwickelt wurden, um die neuen Technologien sinnvoll zu nutzen.


Lösungsorientierte Digitalisierung

Der Tenor des SZ-Digitalgipfels war klar: Die Digitalisierung sollte nicht problem-, sondern lösungsorientiert betrachtet werden. Vorbehalte gegenüber digitalen Prozessen sollten überwunden werden, denn wer sich digitalisiert, sichert seine Zukunft. Und wer dabei Unterstützung benötigt, findet sie – man muss nur wissen, wo man suchen muss.
Der SZ-Digitalgipfel hat gezeigt, dass Deutschland auf einem guten Weg ist, muss jedoch seine Bemühungen verstärken, um eine umfassende digitale Transformation zu ermöglichen. Mit dem richtigen Ansatz und der nötigen Unterstützung kann Deutschland seine digitale Zukunft erfolgreich gestalten.




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Wie Deutschland bei der Digitalisierung besser werden kann




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Monika Thomasberger

Monika Thomasberger ist seit 2011 im Konzern der Deutschen Telekom im B2B Bereich tätig. Nach Ihrem Journalismus und Psychologie Studium in London, sammelte Sie u.a. Erfahrung bei Gazeta Wyborcza, Polens größte Tageszeitung und Euronews im Bereich Online Marketing und Content-Strategie. Ihre Karriere im Konzern startete sie bei T-Systems im Bereich Öffentlichkeitsarbeit sowie Social Media Management. Seit 2017 arbeitet Sie bei der Telekom Deutschland im Bereich Online Marketing und Projektmanagement.